Kartoffelsuppe wie bei Oma: Mit diesem Trick wird sie extra cremig

Kartoffelsuppe wie bei Oma: Mit diesem Trick wird sie extra cremig

Die Kartoffelsuppe wie bei Oma ist ein klassisches deutsches Gericht, das Generationen verbindet. Der Trick für eine besonders cremige Konsistenz liegt in der richtigen Zubereitung der Kartoffeln. Während ein Teil der Kartoffeln in Stücken bleibt, wird der andere Teil püriert, um eine samtige Textur zu erzeugen. Diese traditionelle Suppe vereint einfache Zutaten zu einem wohlig-warmen Geschmackserlebnis, das an kalten Tagen besonders gut schmeckt.

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facile

Zutaten

Personen +

Utensilien

Zubereitung

1. Vorbereitung des Gemüses

Schält die Kartoffeln gründlich mit einem Sparschäler und schneidet sie in etwa 2 cm große Würfel. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Kartoffeln gleichmäßig garen. Schält die Zwiebel und den Knoblauch und hackt beides fein. Schält die Karotte und schneidet sie in kleine Würfel. Wascht die Selleriestange und schneidet sie ebenfalls in kleine Stücke. Durch das gleichmäßige Schneiden garen alle Zutaten zur gleichen Zeit.

2. Anschwitzen der Basis

Erhitzt das Rapsöl in einem großen Suppentopf bei mittlerer Hitze. Gebt die gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinein und lasst beides etwa 3 Minuten glasig dünsten. Glasig dünsten bedeutet, dass die Zwiebeln weich werden, aber keine Farbe annehmen. Rührt dabei regelmäßig um, damit nichts anbrennt. Der Duft, der dabei entsteht, bildet die aromatische Grundlage eurer Suppe.

3. Hinzufügen des Gemüses

Gebt nun die Kartoffelwürfel, die Karottenwürfel und die Selleriestücke in den Topf. Rührt alles gut um und lasst das Gemüse etwa 2 Minuten mitdünsten. Dieser Schritt intensiviert die Aromen, weil sich die Zutaten mit dem Öl verbinden. Achtet darauf, dass nichts am Boden festklebt.

4. Aufgießen mit Brühe

Gießt die Gemüsebrühe über das Gemüse, bis alles gut bedeckt ist. Fügt die Lorbeerblätter, den getrockneten Majoran, eine Prise Kümmel und eine Prise frisch geriebene Muskatnuss hinzu. Würzt mit Salz und Pfeffer nach eurem Geschmack. Bringt die Suppe zum Kochen und reduziert dann die Hitze, sodass sie sanft vor sich hin köchelt.

5. Garziehen der Suppe

Lasst die Suppe bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 25 Minuten köcheln, bis die Kartoffeln weich sind. Ihr könnt die Garprobe machen, indem ihr mit einer Gabel in ein Kartoffelstück stecht. Es sollte sich leicht zerdrücken lassen. Entfernt die Lorbeerblätter aus der Suppe, da sie nicht mitgegessen werden.

6. Der Trick für die Cremigkeit

Jetzt kommt der entscheidende Schritt. Nehmt etwa die Hälfte der Suppe mit einer Schöpfkelle heraus und püriert sie mit einem Stabmixer in einem separaten Gefäß vollständig glatt. Alternativ könnt ihr die Suppe auch direkt im Topf teilweise pürieren, indem ihr den Stabmixer nur in einem Bereich des Topfes einsetzt. Gebt die pürierte Masse zurück in den Topf und rührt alles gut um. Durch diese Methode entsteht eine cremige Basis, während die Kartoffelstücke noch Biss behalten.

7. Verfeinern mit Sahne

Rührt die Sahne unter die Suppe und lasst alles noch einmal kurz aufkochen. Die Sahne verleiht der Suppe eine zusätzliche Cremigkeit und einen milden Geschmack. Schmeckt die Suppe noch einmal mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas mehr Muskatnuss ab. Die Konsistenz sollte jetzt perfekt sein: sämig, aber nicht zu dick.

8. Anrichten und Servieren

Verteilt die heiße Kartoffelsuppe auf vorgewärmte Suppenteller oder tiefe Schüsseln. Streut die getrocknete Petersilie darüber, um der Suppe Frische und Farbe zu verleihen. Serviert die Suppe sofort, solange sie noch dampfend heiß ist. Dazu passt hervorragend frisches Bauernbrot oder knusprige Brötchen.

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Fabienne

Tipp vom Chefkoch

Der Schlüssel zur extra cremigen Konsistenz liegt im teilweisen Pürieren der Kartoffeln. Verwendet unbedingt mehligkochende Kartoffeln, da diese beim Kochen zerfallen und eine natürliche Bindung erzeugen. Festkochende Kartoffeln würden ihre Form behalten und nicht die gewünschte Cremigkeit liefern. Ein weiterer Tipp: Wenn die Suppe zu dick geworden ist, verdünnt sie einfach mit etwas Gemüsebrühe. Ist sie zu dünn, lasst sie ohne Deckel noch etwas länger köcheln, damit Flüssigkeit verdampfen kann. Für eine noch intensivere Würze könnt ihr einen Teelöffel mittelscharfen Senf unterrühren. Das gibt der Suppe eine angenehme Tiefe.

Passende Getränke zur Kartoffelsuppe

Zur Kartoffelsuppe wie bei Oma passt ein leichter, trockener Weißwein wie ein Riesling oder ein Silvaner. Diese Weine harmonieren gut mit der cremigen Textur und den erdigen Aromen der Kartoffeln. Wer lieber Bier trinkt, sollte ein helles Lagerbier oder ein Pilsner wählen, das die Würze der Suppe unterstreicht. Für eine alkoholfreie Variante eignet sich ein Apfelschorle oder ein Kräutertee, der die wärmende Wirkung der Suppe ergänzt.

Zusätzliche Info

Die Kartoffelsuppe gehört zu den ältesten und beliebtesten Gerichten der deutschen Küche. Schon seit Jahrhunderten wird sie in verschiedenen Regionen zubereitet, wobei jede Familie ihre eigene Version hat. In Norddeutschland wird sie oft mit Würstchen serviert, während in Süddeutschland manchmal Speck hinzugefügt wird. Die Kartoffel selbst kam erst im 16. Jahrhundert nach Europa und wurde zunächst mit Skepsis betrachtet. Heute ist sie aus der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken. Die mehligkochende Kartoffel ist dabei die beste Wahl für Suppen, da sie viel Stärke enthält, die beim Kochen austritt und für eine natürliche Bindung sorgt. Diese traditionelle Suppe ist nicht nur schmackhaft, sondern auch nahrhaft und sättigend. Sie liefert wichtige Kohlenhydrate, Vitamine und Ballaststoffe.

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